MindReader – das Delta-Prinzip bei der redaktionellen Arbeit
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Technische Dokumentation enthält große Mengen an Inhalt, der bereits in ähnlicher oder identischer Form in früheren Versionen der Dokumentation vorhanden ist. Ein Umstand, der nicht nur auf die redaktionell zu bearbeitende Ausgangssprache, sondern auch auf die Zielsprachen für die Übersetzung zutrifft. Das macht Transit zu einer unerlässlichen Quelle für wertvolles Referenzmaterial, das eine Wiederverwendung von bereits angefertigtem Inhalt sowie die konsistente Verwendung von Terminologie und Formulierungen ermöglicht. |
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Das Prinzip der Wiederverwendung bereits vorliegender Inhalte ist der Grundpfeiler des Konzepts des MindReader, einem Speicher, der bereits vorhandene Wörter und Sätze wieder abruft und es ermöglicht, Inhalt auf Konsistenz zu prüfen und diese auch weiterhin zu gewährleisten. |
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Der Redakteur bearbeitet infolgedessen ausschließlich neuen Inhalt. Bereits vorhandene Textbestände werden dem vorhandenen Referenzmaterial entnommen. |
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MindReader ermöglicht es dem Redakteur, Datenressourcen hoher Qualität zu erstellen. Denn letzten Endes wird die Qualität der Ausgabe maßgeblich durch die Qualität des redaktionell bearbeiteten Inhalts bestimmt. MindReader
übernimmt bei der Erstellung von Inhalten eine qualitätssichernde Funktion und gewährleistet auf diese Weise gleich von Anfang an hohe Qualität. |
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