Dynamischer Content bei kurzer Time-to-Publication
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Bei der Einführung eines CMS stehen zwei Aspekte im Vordergrund: Zum einen soll es die technische Dokumentation tiefgreifend optimieren und den Redaktionsprozess vollständig und effizient unterstützen; zum anderen muss es künftigen Anforderungen an Redaktions- und Publikationsprozesse gerecht werden. |
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Zur Ausstattung eines modernen CMS gehören demnach folgende Hauptfunktionalitäten: |
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Integration externer Datenquellen und Content-Lieferanten, |
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standardisierte Systematik für eine einheitliche und wiederverwendbare Dokumentation, |
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Erstellung, Strukturierung und Klassifizierung der Inhalte, |
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ihre Verwaltung, Archivierung und Pflege, |
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ihre Freigabe, Bereitstellung, Kontrolle (Varianten, Versionen, Rechte) und Distribution, |
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intelligentes Management der Informationen in verschiedenen Sprachen, |
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Recherchieren und Auffinden der Inhalte, |
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modulare Arbeitsweise (Single Source Prinzip), |
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multimediale und mehrsprachige Publikation (Cross Media Publishing). |
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Oberstes Ziel ist es, dynamischen Content mit hoher Aktualisierungsrate zu erzeugen, und diese qualitativ hochwertigen Informationen individuell und zeitgerecht bei möglichst kurzer Time-to-Publication bereitzustellen. Darüber hinaus muss das CMS die Zukunftssicherheit und Offenheit der Informationen und die Integration in bestehende und zukünftige EDV-Landschaften garantieren. |
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